Ed Stuhler

Text- und Buchautor, Publizist

Spaniens Himmel breitet seine Sterne

Posted by Office - 24. Oktober 2014

Paul Dessau, die „Thälmann-Kolonne“ und der Formalismusstreit in der DDR

rbb Kulturradio, 26.11.2014, 19.04 Uhr

Spaniens Himmel

Von den drei großen Brecht-Komponisten (Kurt Weill, Hanns Eisler) ist Paul Dessau wohl der unbekannteste Große oder große Unbekannte.

Stark von Arnold Schönberg und seiner Zwölftmusik sowie von seinem amerikanischen Exil geprägt, gerät er in der DDR, in die er unter Einfluss seines Freundes Bertolt Brecht 1948 remigriert, schnell in die scharfen kultur- und kunstpolitischen Auseinandersetzungen in der stark unter sowjetischer Dominanz stehenden jungen Republik.

Einerseits ist er der Schöpfer des weltbekannten Liedes „Spaniens Himmel“, andererseits ein glühender Anhänger der angefeindeten Moderne. Der hysterisch geführten Formalismus-Debatte fällt seine Oper „Lukullus“ zum Opfer, was ihn sehr verbittert. Auch seine späteren Opern  („Puntila“, „Lanzelot“, „Einstein“, „Leonce und Lena“) werden bestenfalls geduldet, Inszenierungen meist schnell wieder abgesetzt.

Den Erfolg der im Pariser Exil entstandenen „Thälmann-Kolonne“ bezeichnete er selbst als Glückssache. Um Entstehung und Urheberschaft des Liedtextes gibt es einige Rätsel.

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Lin und Eberhard – Geschichte einer großen Liebe

Posted by Office - 16. August 2014

 

Lin Jaldati, die Sängerin des jiddischen Liedes, und der Pianist und Musikwissenschaftler Eberhard Rebling

  Deutschlandfunk, 19.9.2014, 20.10 – 21.00 Uhr (Wiederholung der Sendung vom 8.2.2013)

Lin und Eberhard mit Kathinka und Jalda 1952

Lin und Eberhard mit Kathinka und Jalda 1952

Eberhard Rebling, 25jähriger Pianist und Musikwissenschaftler, Antifaschist und Sohn eines preußischen Offiziers, hat 1936 das faschistische Deutschland in Richtung Holland verlassen. In Den Haag trifft er ein Jahr später die jüdische Revuetänzerin Lin Jaldati und verliebt sich unsterblich.

Durch seine Frau lernt Eberhard die jüdische osteuropäische Kultur kennen, besonders das jiddische Lied. Er rät ihr, sich auf dessen Interpretation zu spezialisieren. Gemeinsam erarbeiten sie Programme mit Liedern und Tänzen; er begleitet sie am Klavier.

Als die Deutschen in Holland einmarschieren, müssen beide untertauchen. Eberhard mietet unter falschen Namen ein Haus, in dem sie bis zu 20 bedrohte Juden verstecken. Das Versteck fliegt auf, Eberhard kann fliehen, Lin überlebt Auschwitz und Bergen Belsen.

Nach dem Krieg siedeln sie in die junge DDR über. Lin entwickelt sich zur weltweit bekannten Interpretin des jiddischen Liedes.

50 Jahre, bis zum Tod von Lin im Jahre 1988, bleiben sie ein unzertrennliches Paar. Eberhard wird seine Frau um 20 Jahre überleben. Sie finden ihre letzte Ruhestätte auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof.

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Der Wunsch, geliebt zu werden, löst die Verwandlung aus

Posted by Office - 3. Mai 2014

Zum 90. Geburtstag der Schauspielerin Gisela May.

MDR figaro/rbb Kulturradio, 28.5.2014, 22.04 – 23.00 Uhr

(Wiederholung der Sendung vom 29.5.1999)

Redaktion: Maria Schüler

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Rummelplatz

Posted by Office - 29. Juli 2013

Paul Dessau als Musiklehrer

Deutschlandfunk, 29.11.2013, 20.10 – 21.00 Uhr

Paul Dessau vor seiner Klasse in Zeuthen

Paul Dessau vor seiner Klasse in Zeuthen

„Lukullus“, „Lanzelot“, „Leonce und Lena“ sind die drei Opern, in denen sich die zunehmend kritische Haltung des Komponisten Paul Dessau zu seinem Land DDR, in das er 1948 aus amerikanischem Exil mit großen Hoffnungen kam, und seiner Kulturpolitik widerspiegeln. Dessau litt  an dem Misstrauen gegenüber den Künstlern, der anmaßenden Haltung  der herrschenden Kulturbürokratie sowie dem Unverständnis von moderner Musik. Seine Hoffnung, die Herrschenden auf dem Weg der „Fürstenerziehung“ beeinflussen zu können, erwies sich als Illusion.
Je mehr er feststellen muss, dass seine musikalische Aufklärung kaum auf fruchtbaren Boden fällt, desto intensiver wendet er sich der musikalischen Erziehung der Kinder zu.
An der Schule seines Wohnortes Zeuthen unterrichtet er 14 Jahre lang einmal in der Woche. Er weiß, dass die Schüler von Heute die Konzertbesucher von Morgen sein werden. Es gelingt dem weltbekannten Komponisten, erfolgreich den Lehrplan zu ignorieren und statt trockener Lehrbuchfakten schöpferischen Umgang mit Musik in den Vordergrund zu stellen.
Gemeinsam mit den Kindern erarbeitet er Lieder nach Tierversen von Brecht und 1963 das Singspiel „Rummelplatz“.

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Lin und Eberhard – die Geschichte einer großen Liebe

Posted by Office - 4. Dezember 2012

Lin Jaldati, die Sängerin des jiddischen Liedes, und der Pianist und Musikwissenschaftler Eberhard Rebling

Deutschlandfunk, 8.2.2013, 20.10 – 21.00 Uhr

Lin und Eberhard mit Kathinka und Jalda 1952

Lin und Eberhard mit Kathinka und Jalda 1952

Eberhard Rebling, 25jähriger Pianist und Musikwissenschaftler, Antifaschist und Sohn eines preußischen Offiziers, hat 1936 das faschistische Deutschland in Richtung Holland verlassen. In Den Haag trifft er ein Jahr später die jüdische Revuetänzerin Lin Jaldati und verliebt sich unsterblich.

Durch seine Frau lernt Eberhard die jüdische osteuropäische Kultur kennen, besonders das jiddische Lied. Er rät ihr, sich auf dessen Interpretation zu spezialisieren. Gemeinsam erarbeiten sie Programme mit Liedern und Tänzen; er begleitet sie am Klavier.

Als die Deutschen in Holland einmarschieren, müssen beide untertauchen. Eberhard mietet unter falschen Namen ein Haus, in dem sie bis zu 20 bedrohte Juden verstecken. Das Versteck fliegt auf, Eberhard kann fliehen, Lin überlebt Auschwitz und Bergen Belsen.

Nach dem Krieg siedeln sie in die junge DDR über. Lin entwickelt sich zur weltweit bekannten Interpretin des jiddischen Liedes.

50 Jahre, bis zum Tod von Lin im Jahre 1988, bleiben sie ein unzertrennliches Paar. Eberhard wird seine Frau um 20 Jahre überleben. Sie finden ihre letzte Ruhestätte auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof.

Grab auf den Dorotheenstädtischen Friedhof

Grab auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof

Zum Nachhören:  http://www.dradio.de/aod/html/?station=1&broadcast=641012&

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Die letzten Monate der DDR

Posted by Office - 5. Oktober 2012

BuchtitelDie Regierung de Maizière und ihr Weg zur deutschen Einheit

Vietnamesische Ausgabe

Edition VIPEN, Berlin 2012

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Das erste sozialistische Haus der DDR

Posted by Office - 28. Februar 2012

Vor 60 Jahren wurde das Hochhaus an der Weberwiese eingeweiht

rbb Kulturradio, 16.5.2012, 19.04 Uhr

Am 1. Mai 1952, wurde das Hochhaus an der Weberwiese feierlich eingeweiht. Sein Bau wurde  mit großem propagandistischem Aufwand begleitet.

Vorausgegangen waren erregte Auseinandersetzungen um Formalismus in Kunst und Architektur. Hermann Henselmanns  erster Entwurf wurde von ND-Chefredakteur Rudolph Herrnstadt scharf kritisiert:  Der Architekt  wandte sich daraufhin  an Bertolt Brecht. Der riet ihm, sich kurzfristig zu arrangieren und langfristig seinen ungebildeten Bauherrn zu erziehen.

Das Hochhaus an der Weberwiese zeigt alle wesentlichen Merkmale der späteren Stalinallee, als deren Erbauer Henselmann für viele  bis heute gilt.

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Der Kreml-Flieger

Posted by Office - 5. Februar 2012

Mathias Rust und die Folgen eines Abenteuers

Christoph Links Verlag 2012

Erscheint im April 2012

Buchpremiere: 29.Mai 2012, 20.00 Uhr, Kaffee Burger

Am 28.Mai 1987 landet der 19jährige Mathias Rust aus Wedel bei Hamburg am Roten Platz in Moskau. Gorbatschow nimmt diese scheinbare Blamage zum Anlass, das Militär von reformunwilligen Generälen und Offizieren zu säubern.

25 Jahre nach diesem Ereignis rekonstruiert dieses Buch den spektakulären Kreml-Flug des Mathias Rust sowie dessen politische und persönliche Folgen.

„Ich wollte das Fliegen nutzen, um eine Tür aufzustoßen in eine neue, eine bessere, eine friedlichere Zukunft.“ Mathias Rust

„Die Sache wurde als eine Ohrfeige empfunden, die unser Land und seine Streitkräfte einstecken mussten.“ Michail Gorbatschow in seinen „Erinnerungen“

Vorwort

In der zweiten Hälfte der achtziger Jahre sehnen sich sehr viele Menschen in Ost und West nach Verständigung und Entspannung, danach, dass die beiden sich scheinbar unversöhnlich gegenüberstehenden Blöcke aufeinander zugehen. Das gegenseitige Bedrohungspotential hat eine neue Dimension erreicht, Raketen mit Atomsprengköpfen sind auf den jeweiligen Feind gerichtet, US-Präsident Reagan droht mit einem „Krieg der Sterne“, und keine Abrüstung in Sicht. Da erscheint völlig überraschend ein Mann auf der politischen Bühne, auf dem schnell die Hoffnungen vieler Menschen ruhen: Michail Gorbatschow. Der neue, junge, dynamische Kremlführer verändert die Welt. Er wird als eine Art Messias gefeiert, ähnlich wie vierundzwanzig Jahre später US-Präsident Barack Obama. Von den USA, von Reagan, erhofft man sich nichts. Das erste Treffen zwischen ihm und Gorbatschow, 1986 in Reykjavik, geht aus wie das Hornberger Schießen …

Pressestimmen

Die Welt: Welche Auswirkungen der Flug auf Rusts späteres Leben und womöglich auch auf das Ende des Kalten Krieges hatte, rekonstruiert der Berliner Kulturwissenschaftler Ed Stuhler in „Der Kreml-Flieger“. Auch wenn ihm die Empathie für Rust deutlich anzumerken ist, so schreibt Stuhler doch in einem angenehm unaufgeregten Ton.

Märkische Allgemeine: Es mag verwundern, dass es bisher kein Buch zu diesem Ereignis gab. Der Kulturwissenschaftler Ed Stuhler schließt diese Lücke mit „Der Kreml-Flieger“. Seine Person, seine Motivation und Erfahrung nach dem Coup, die Staatsaffäre, die er auslöste und die weltweite Aufmerksamkeit waren bisher vor allem Futter fürs Boulevard. Ed Stuhler hat sich nicht als Historiker ans Werk gemacht, der Quellen auswertet, um den Fall Rust nachzuzeichnen. Vielmehr hält er sich an journalistische Beiträge, Memoiren und an die Aussagen von Zeitzeugen. … Stuhler bereitet es sichtlich Vergnügen, Anekdötchen aus der Parteiführung einzustreuen. Seine Formulierungen sind manchmal zu salopp, etwa wenn er Gorbatschow als „Gensek“ bezeichnet oder mit einem zynischen Unterton die Rückkehr Rusts auf dem Flughafen in Frankfurt schildert.

Radio Stimme Russlands: Zweifelsohne war diese Landung eines jungen Deutschen im Herzen der sowjetischen Hauptstadt eine Welt-Sensation. Dazu noch mitten im Kalten Krieg. Wie der Autor nicht ohne Humor vermutet, die Landung eines Raumschiffes vom Mars im New Yorker Central Park hätte wohl kaum größere Aufmerksamkeit, Verwunderung oder Begeisterung hervorgerufen.

Freie Presse, Chemnitz: Stuhler ist daran gelegen, das Bild zu korrigieren, das die Medien … von Rust gezeichnet haben. „Es ist hohe Zeit, dass diesem Manne Gerechtigkeit widerfährt“.

Westfalen-Blatt: Buchautor Stuhler hat mit Rust darüber gesprochen. Er schildert ihn als einen jungenhaften, sympathischen Mittvierziger, der in norddeutschem Dialekt mit viel Humor und Selbstironie über seine spektakuläre Tat spricht.

Wissen.de: Ed Stuhler ist überzeugt, die Landung am Kreml bedauert der heute 44-Jährige nicht: „Was ihn allerdings enttäuscht hat, ist, Michail Gorbatschow nie persönlich getroffen zu haben, und dass seine ‚Mission als Friedensengel‘ keine weiterreichenden Konsequenzen hatte. Rust hatte sich Begegnungen zwischen Jugendlichen aus Ost und West vorgestellt, einen Dialog auf ganz anderer Ebene, um den Kalten Krieg zu beenden. Er hat wirklich geglaubt, mit seiner Aktion am Kreml etwas für den Weltfrieden tun zu können.“ … Und dafür zollt der Autor seinem Protagonisten im Buch unverhohlen Respekt.

Literaturmarkt.info: Stuhlers Buch ist ein Sachbuch. Geschrieben mit journalistisch-feuilletonistischer Handschrift. Der Verfasser ist nicht nur ein Informator, der die Leser mit Fakten überschüttet. Er ist ein Unterhalter, der manche klischeehafte Schilderung riskiert. Somit ist das Buch keine dröge, besserwisserische, langweilige Liste von Fakten. … Stuhler hat Sinn für Satire. … In der gesamten Schrift ist eine Stimmung, die die Sympathie des Publizisten für den Piloten von 1987 nicht verhehlt. Stuhler, Jahrgang 1945, teilt damit offenbar auch heute noch die Sympathie der Millionen der Sowjets, die Achtung und Anerkennung für den „verrückten“ Deutschen zum Ausdruck brachten. Mathias Rust wurde als ein Deutscher einer neuen Generation gesehen. Er wurde als Freund begrüßt und nicht als Feind gemieden. Das war der „Brückenschlag“, von dem der Jugendliche so überzeugt und überzeugend sprach. Der junge Mann, Mathias Rust, hat die Welt seiner Tage nicht nur hingenommen, wie sie war. Für einen Moment hat Mathias Rust, in der Welt, für die Welt, etwas bewegt.

Sächsische Zeitung: Der Berliner Publizist Ed Stuhler hat dem jungen Mann nachgeforscht. Er hat Zeitzeugen aufgetrieben und Dokumente geprüft. In seinem Buch, das heute erscheint, ist Rust nicht das blasse Jüngelchen, das ein wenig neben der Spur läuft. Jetzt, mit dem Abstand eines Vierteljahrhunderts, darf Rust vorbehaltlos bewundert werden. Er schrieb mit an der Weltpolitik. Und wer hätte die Welt nicht gern besser.

Jörg Thadeus im rbb-Fernsehen: Jetzt gibt es ein schönes Buch über Ihren Flug, „Der Kremlflieger – Mathias Rust und die Folgen eines Abenteuers“ heißt dieses Buch von Ed Stuhler – und das ist vor allem deswegen so faszinierend, weil hier der politische Hintergrund auf ne sehr schmissige Art und Weise aufgeschrieben ist.

Link: http://www.christoph-links-verlag.de/index.cfm?inhalt=detail&nav_id=1&titel_id=666

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Hochzeitstag

Posted by Office - 5. Februar 2012

Noten GlanzbergNorbert Glanzberg und das Protokoll eines gescheiterten Projekts

Deutschlandfunk, 9.3.2012, 20.10 Uhr (50 Minuten)

1986 reiste ich nach Wien und  Paris.

Ich hatte das Libretto für das Musical „Hochzeitstag“ verfasst, die Musik dazu hatte der jüdische Komponist Norbert Glanzberg in Paris geschrieben. Zwei Schauspieler sollten es aufführen: Gisela May aus Berlin  und der Wiener Michael Heltau.

Glanzberg spielte mir in Paris stundenlang seine Welthits vor, erzählte von seiner Kindheit in Würzburg, vom Engagement am Berliner Admiralspalast, wo er u.a. mit  Billy Wilder, Erich Kästner und Max Ophüls zusammenarbeitete, von der Flucht nach Paris und seiner Liebe zu Edith Piaf. – Es war eine fruchtbare Arbeitswoche.

In Wien sollte das fertige Stück aufgeführt werden, Regie sollte Georgio Strehler führen, mit dem Heltau befreundet war. Ich traf Heltau in Wien jedoch nicht an. Er war einer anderen Verpflichtung gefolgt. Vielleicht wusste er nicht, dass ich nicht so einfach wiederkommen konnte.

Das Projekt scheiterte nach vielen Anläufen. Norbert Glanzberg, dessen Briefe an mich immer verbitterter klangen, gab  Heltau die Schuld. Aber im Grunde waren es die politischen Umstände, die eine Realisation der letzten großen Arbeit Glanzbergs verhinderten.

Norbert Glanzbergs starb 2001.

Das Musical wartet bis heute auf seine Uraufführung.

Podcast: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dasfeature/1665260/

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Lass es leben, Gott hat es gegeben

Posted by Office - 20. September 2011

Männer und lange Haare

SWR2, 24.11.2011, 10.05 Uhr

Das Haar ist der Teil des menschlichen Körpers, der am wandlungsfähigsten ist. Gewollt oder ungewollt, bewusst oder unbewusst, verraten Zustand, Farbe, Form und Länge viel über die Persönlichkeit. Man kann sie verändern, man kann Botschaften aussenden. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass vor allem der Haarlänge bei Männern zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Gesellschaften unterschiedliche Bedeutung zukam. Langes Haar als Symbol von Freiheit und Protest gegen das „Establishment“ löste vor allem in den 60er Jahren heftige Emotionen aus.

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/leben/-/id=660174/nid=660174/did=8742448/1fd29ty/index.html

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