Ed Stuhler

Text- und Buchautor, Publizist

Lass es leben, Gott hat es gegeben

Geschrieben von Office am 20. September 2011

Männer und lange Haare

SWR2, 24.11.2011, 10.05 Uhr

Das Haar ist der Teil des menschlichen Körpers, der am wandlungsfähigsten ist. Gewollt oder ungewollt, bewusst oder unbewusst, verraten Zustand, Farbe, Form und Länge viel über die Persönlichkeit. Man kann sie verändern, man kann Botschaften aussenden. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass vor allem der Haarlänge bei Männern zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Gesellschaften unterschiedliche Bedeutung zukam. Langes Haar als Symbol von Freiheit und Protest gegen das „Establishment“ löste vor allem in den 60er Jahren heftige Emotionen aus.

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/leben/-/id=660174/nid=660174/did=8742448/1fd29ty/index.html

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Mauerlöcher

Geschrieben von Office am 9. Juni 2011

Der Bau der Mauer und die ersten Fluchthelfer.

Feature, rbbKulturradio, Wiederholung der Erstsendung vom 2009 am 10.8.2011, 19.05 Uhr

Die Ersten, die sofort nach dem 13. August 61 begannen, Leuten aus der DDR zur Flucht zu verhelfen, waren Studenten der FU um Detlef Girrmann und Dieter Thieme (Girrmann-Gruppe). Sie taten das aus Idealismus und ohne finanzielle Interessen. Und auch nur wenige Jahre – bis 1964. Dann wurde die Szene zunehmend kommerzialisiert und zwielichtig.
Detlef Girrmann sowie Helfer, Läufer und Ausgeschleuste berichten über diese ersten Jahre.

Die Gespräche für diese Sendung wurden vor zwei Jahren geführt. Inzwischen leben Detlef Girrmann und Dieter Thieme nicht mehr. Thieme starb im Juni 2010, Girrmann im April dieses Jahres.

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Berufe im Wandel

Geschrieben von Office am 26. März 2011

Berichte vom Verändern und Aussterben

SWR2, 24.5.2011, 10.05 Uhr

Kohlenhändler, Technische Zeichner, Schuhmacher, Fotolaboranten, Buchbinder – die Liste der sich im Wandel befindlichen oder von Aussterben bedrohten Berufe ließe sich wahrscheinlich unendlich fortsetzen. Statistisch gesehen schließt in Deutschland jeden Tag eine Bäckerei. Die Gaststättenlandschaft verändert sich dramatisch. Die Ursachen für diese Prozesse sind vielfältig und unterschiedlich. Vor allem sind es soziale Veränderungen und technische Entwicklungen. Aber Bedrohung und Wandel sind zugleich Chance, Neues zu erproben.

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Keibelstraße

Geschrieben von Office am 4. März 2011

Die wechselvolle Geschichte eines großen Hauses

rbb-Kulturradio, 18.5.2011, 19.05 Uhr

Vor 80 Jahren, im Jahre 1931, weihte der Karstadt–Konzern seine neue Hauptverwaltung, gelegen zwischen Neuer König- (heute Otto-Braun-Straße)  und Keibelstraße ein. Es war damals das größte Bürogebäude Berlins, die Berliner nannten es das Haus der 4000 Fenster.

Wenige Gebäude spiegeln die wechselvolle Geschichte Berlins in solcher Intensität wider, wie dieses. Schon drei Jahre später, Karstadt ist in der Krise, verkauft der Konzern das riesige Gebäude an das Deutsche Reich. Im jetzigen „Reichshaus“ richten die Nazis ihr Statistisches Reichsamt ein – von hier aus werden Volkszählungen durchgeführt, um z.B. die Anzahl der Juden im Deutschen Reich zu erfassen.

Im 2. Weltkrieg wird das Haus schwer beschädigt und ab 1947 wieder aufgebaut. Von 1949 bis zum Ende der DDR dient es als Volkspolizeipräsidium. Zwischen zwei Innenhöfen wird ein Polizeigefängnis, die spätere Untersuchungshaftanstalt II, eingerichtet.

1961 leitet Erich Honecker von der Keibelstraße aus den Bau der Mauer.

„Keibelstraße“ war ein Synonym für Angst und Bedrohung. Zahlreiche Oppositionelle  wurden hier, oft wochenlang, unter den in der DDR üblichen katastrophalen Bedingungen inhaftiert und verhört.

Seit dem Jahre 2010 nutzt die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung das Gebäude. In der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt wird ein „Lernort“ eingerichtet.

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Wunderwalzer

Geschrieben von Office am 10. September 2010

Das neue Programm von Thomas Putensen

Berlin-Premiere am Freitag, den 8.4.2011 in der „Wabe“ (Thälmannpark)

Wer den Entertainer Thomas Putensen schon mehr als einmal erlebt hat, weiß, dass seine Auftritte selten Wiederholungen sind. Sie leben von der ihm eigenen Spontanität und der Qualität seiner ihn begleitenden Musiker. Überraschungen sind immer zu erwarten.

Am 08.04.2011 um 21.00 Uhr startet er mit den Liedern seines neuen Programms „Wunderwalzer“ in der Wabe am Thälmannpark. Mit dabei das komplette Beat-Ensemble bestehend aus Streichern, Bläsern und Backgroundgesang.

Die Texte, wie schon im letzten Programm „Broken Heart auf Kaffeefahrt“, von Ed Stuhler.

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Traumberuf Schauspieler?

Geschrieben von Office am 27. August 2010

Licht- und Schattenseiten eines begehrten Berufs

SWR 2, Redaktion Leben, 17.11.2010, 10.05 Uhr

Der Beruf des Schauspielers ist begehrt. Jährlich verlassen ca. 200 Absolventen die staatlichen  Schauspielschulen des deutschsprachen Raumes. Dazu kommen die Absolventen der wie Pilze aus dem Boden schießenden privaten Schauspielschulen, deren Anzahl keiner genau kennt – wahrscheinlich ein Mehrfaches.

Sie alle drängen auf einen Markt, der hoffnungslos übersättigt ist. In Deutschland versuchen ungefähr 25 000 Schauspieler, von ihren Beruf zu leben. Für viele ein mühsames oder gar aussichtsloses Unterfangen.

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Zahlreiche Liedtexte für Gisela May

Geschrieben von Office am 10. April 2010

„Ich bin allein“, Komp.: Thomas Natschinski

„Clärchens Ballhaus“, Komp.: Manfred Schmitz

„Weißt du noch?“, Komp.: Norbert Glanzberg

Grafik von Peter Muzeniek

 

„Der alte Fritz“ (1987), Komp.: Manfred Schmitz

… Der Mittwoch ist sein allerschönster Tag,
das sieht er das, was er am liebsten mag:
Soldaten kommen da im strammen Tritt,
und vorneweg marschiert die Blasmusik.
Und, ach wie schön, direkt vor seinem Bug,
da findet statt der Große Wachaufzug.
Und wenn sich dann die Blasmusik entfernt,
denkt er, na, wenigstens das hamse nich verlernt.
Es ist kein Witz,
der alte Fritz
ist wieder da …

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Michaela Kohlhaas

Geschrieben von Office am 10. April 2010

Vier Monologe und ein Satyrspiel, 1997 (unveröffentlicht)

Stück für ein bis vier Personen über ein heikles Thema: Missbrauch in der Psychiatrie: Ein Frau läuft Amok.

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Schmerzpatienten müssen warten

Geschrieben von Office am 10. April 2010

Satirisches Monologstück, UA 1988

Zahnarzt Dr. Bormann am Nerv der Zeit, Premiere mit Peter Bause als Dr. Bormann am 23. Juli 1988 im „Theater unterm Dach“, Regie Ed Stuhler, gespielt bis 1990. Bühnenbild Manfred Bofinger

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Abgelehnt

Geschrieben von Office am 10. April 2010

Monodrama 1989 (unveröffentlicht)

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